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So bekommen Sie einen hochauflösenden QR-Code für den Druck

Für den Druck brauchen Sie Vektor, nicht eine größere Bitmap: Ein SVG bleibt von der Visitenkarte bis zum Plakat perfekt scharf, und Druckereien bevorzugen es. Exportieren Sie SVG (oder PDF), lassen Sie den Ruhebereich frei und planen Sie mindestens 2 cm Kantenlänge fürs Scannen aus der Hand – mehr für alles, was aus Distanz gelesen wird.

Der übliche Weg

  1. 1Den Code in einem Online-Werkzeug erzeugen und die Download-Optionen ansehen.
  2. 2Feststellen, dass SVG, EPS und PDF als Premium-Funktionen markiert sind.
  3. 3Das größte kostenlose PNG herunterladen, oft 300 bis 500 Pixel.
  4. 4Es im Layoutprogramm hochskalieren und zusehen, wie die Kanten weich werden.

Wo er scheitert

  • Ein kleines PNG hochzuskalieren erzeugt keine Details – es verwischt die Modulkanten, und eine verwischte Kante ist genau das, was einen Scanner bei schlechtem Licht zögern lässt.
  • Der Vektorexport ist die häufigste Bezahlschranke auf QR-Seiten: Ausgerechnet das Format, das der Druck braucht, gibt es nicht umsonst.

Mit QR Studio

  1. 1Den Code in QR Studio wie gewohnt erzeugen und gestalten.
  2. 2SVG für die Druckerei exportieren, oder PDF, wenn druckfertige Daten verlangt werden; das 2048-px-PNG nur dort, wo Vektor nicht angenommen wird.
  3. 3Den Ruhebereich von vier Modulen ringsum freilassen, dunkles Muster auf hellem Grund beibehalten und vor der Auflage einen Andruck in Originalgröße testen.

Kostenlos, offline – und der Code ist statisch: Er kann weder ablaufen noch später umgeleitet werden.

Häufige Fragen

Der erste QR-Code in etwa zehn Sekunden

Installieren, Alt+Umschalt+Q drücken – und die Seite, die Sie gerade lesen, ist bereits ein herunterladbarer QR-Code.

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